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Irgendwo
zwischen Traum und Wunsch, wenn da noch etwas ist, muß die
künstlerische Vorstellungskraft des Chicagoer Künstlers Edgar
Espino ihren Sitz haben - so präsent und wirklich, zugleich
aber auch naiv und phantastisch im eigentlichen Sinne
präsentieren sich seine Erotikbilder. Sie einem Genre zu
zuordnen fällt nicht leicht. Nicht so sehr auf das Äußere
bedacht wie ein Pinup, aber auch nicht so detailliert wie ein
Portrait, sind seine Arbeiten vielleicht als Szenenfotos von
einer imaginären Bühne zu bezeichnen, auf der ein äußerst
lustvolles Stück gegeben wird.
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