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Es
ist immer wieder eine Kunst, jene Augenblicke auf Zelluloid zu
bannen, deren erotische Eigenart geradezu nach Beobachtung
verlangen und diese einem Publikum zu präsentieren, ohne
oberflächlich und vordergründig zu werden. Dem Fotografen
Roland Köppen gelingt dabei das Kunststück, erotische
Ästhetik und sensible Beobachtung zu verknüpfen und seine
eigene Bildsprache in jeder Aufnahme ganz neu zu erfinden - zum
Wohle seines außerordentlichen Talents und natürlich auch zu
unserem....
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Neue
Arbeiten März 2005
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