Aktfotos und Erotikbilder - Anspruchsvolle Erotik bei EROZUNA:

Lesen Sie auch erotische Geschichten, hören Sie erotische Audio - Files oder genießen Sie mehr Erotikbilder und Aktfotos...

Videoliebe.de - AdultErotik ab 2.99

Wenn Schönheit unseren Blick einfängt und uns fasziniert, wenn eine Geste uns verblüfft oder ein Lächeln uns umwirbt, dann entstehen jene faszinierenden Augenblicke, die der Fotograf Lutz Loebel so meisterhaft einzufangen versteht und die nur uns und unserem Gegenüber gehören. Eine Menge Erfahrung und großes Talent sind Voraussetzung für die gelungene Wirkung einer Fotografie, die schon beim Entstehen die Reaktion eines Betrachters mit einkalkuliert. Dem Künstler liegt viel an dieser Reflektion durch uns, denn erst das Zusammenspiel zwischen dem Publikum und dem Model schafft jenes intensive und intime Band, das ein Bild einzigartig macht.

 

St

Translate

 

 

 

 

 

 

 

 

www.lutzloebel.com

 

 

 

 

 

 

Top 50 Aktfotografie

Lutz Loebel

Jahrgang 1964
Geboren in Andernach/Rhein


"Meine Fotografien sind nicht perfekt. Und ich hoffe, dass das auch so bleibt"
Ich lebe und arbeite in München und fotografiere seit meinem siebzehnten Lebensjahr - ohne den Anspruch, jemals besser oder gar gut geworden zu sein.
Meine fotografischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Portrait, Akt und Erotik.
Ich bin kein Profi. Und werde es niemals werden. Mir fehlt dazu die Zeit. Und ich möchte nicht auf jenes Maß an Spontaneität verzichten, das mir wichtig ist, um mir den Spaß an der Fotografie zu erhalten. Ohne diesen Spaß werden meine Bilder schlecht.
Meine Aufnahmen müssen dem Betrachter nicht gefallen - ich fotografiere nicht für Publikum.
Ich fotografiere für mich, für meine Ideen, für den Moment, in dem meine Aufnahmen entstehen.
Ich verlange vom Betrachter nicht, dass er nachvollziehen kann, was in genau jenem Augenblick passiert ist, welche Stimmung ich einfangen wollte, was mir - immer anders, immer verschieden - an jedem einzelnen Bild wichtig ist - warum ich ein Bild genau so gemacht habe, wie ich es gemacht habe.
Betrachte ich für mich selbst ein Bild nach langer Zeit, und kann ich mich innerhalb von Bruchteilen von Sekunden an jene Situation mit all ihrer Stimmung und Intensität erinnern, habe ich mehr erreicht, als ich mit meinen Bildern je einem Außenstehenden zu vermitteln vermag.

Ich übernehme Auftragsarbeiten nur, wenn meine Zeit es zulässt. Meine Kunden haben einen Anspruch auf gute Aufnahmen. Ich kann nur ohne Zeitdruck gute Aufnahmen machen und ich bin in der glücklichen Lage, nicht fotografieren zu müssen - darum wähle ich aus.
Ich hasse Kunstlicht in nahezu jeder Form und fotografiere deshalb am liebsten Outdoor - wenn es sich nicht vermeiden lässt, auch hin und wieder im Studio. Ich arbeite fast ausschließlich Schwarz/Weiß, nur ein sehr geringer Anteil meiner Aufnahmen entsteht in Farbe.
Ich fotografiere selten akribisch inszeniert. Gleichwohl sind meine Aufnahmen nur sehr, sehr selten Zufallsprodukte: es steckt eine Idee dahinter, eine bestimmte Absicht, eine Art Konzept - wenn auch nicht immer eine tiefgründige Aussage.
Mir ist es nicht wichtig, eine technisch perfekte Aufnahme im Sinne der "Hohen Schule" zu machen. Wenn es mir mit meinen Bildern gelingt, Stimmungen, Emotionen und Seele festzuhalten, habe ich mehr erreicht, als ich eigentlich kann. Wenn es mir mit meinen Bildern gelingt, ein wenig vom Wesen des Menschen einzufangen, den ich fotografiere, halte ich ein Bild für gelungen.
Ich bearbeite meine Bilder nicht nach und verfremde sie nicht: bis auf die nach dem Scan üblichen Korrekturen und die unvermeidlichen Anpassungen fürs Netz sind meine Bilder, wie sie sind. Das mag wenig professionell sein und auch für das ein oder andere nicht so perfekte Foto sorgen, aber ich begreife Fotografie als einen Prozess, der zu einem überwiegenden Teil vor und während der Aufnahme stattfindet - nicht danach am Rechner oder im Labor.
Ich arbeite sowohl analog, als auch digital. Und ich halte den rund um dieses Thema entbrannten Glaubenskrieg für idiotisch. Meine Kameras sind für mich Werkzeuge, die ich einsetze, um ein mir selbst gestecktes Ziel zu erreichen. Wenngleich ich bei diesen Werkzeugen ziemlich stark zu einem bestimmten Hersteller tendiere, halte ich nichts von Marken-Fetischismus - auch nicht bei Objektiven und Zubehör. Ich arbeite mit Kleinbild, Mittelformat, Festbrennweiten, Zooms, Blitzanlage und allerlei sonstigem Zubehör.

Ich arbeite nur mit einigen, wenigen Modellen. Nicht aus Mangel an Gelegenheit, sondern weil mich der Prozess fasziniert, den ein Fotograf und sein Modell gemeinsam in Gang setzen und durchleben - oft über lange Jahre hinweg. Erst nach einiger Zeit stellt sich dieses ganz bestimmte Maß an Vertrauen, Achtung, Neugier, Freude und eine schwer zu beschreibende Form von Zärtlichkeit ein. Diese Dinge sind wichtig für mich. Ohne sie haben meine Aufnahmen keine Seele.

 

Back

erotikbilder